Hundehalterberatung.eu
Erziehung durch Beziehung
Klarheit im gemischten Rudel


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  Besonderes für Halter
 


Besonseres für Halter


Das physikalische Gesetz der Suche: (oder auch auch Gesetz der Resonanz) 
wer mutig genug ist alles Vertraute und Wohltuende hinter sich zu lassen, egal was (eine Gewohnheit oder alte Verletzungen) und sich auf die Suche nach der  Wahrheit macht, sei es nach innen oder aussen gewandt, 
wer wahhaft gewillt ist, alles was ihm auf dieser Reise begegnet als Schlüssel zu betrachten und jeden der ihm auf dem Weg begegnet als Leher (Vorbild oder kritisch gesehen) zu akzeptieren 
wer bereit ist sich unangenehmen Realitäten, die einen selbst betreffen zu stellen und die zu verzeihen
DEM wird sich die Wahheit offenbaren. 


Einen Hund wirklich führen zu können, mit allem was dazu gehört, erfordert Sozialkompetenz der Halter. Den Hund z.B. schon als Welpen laufen lassen, weil er ja noch so klein ist, bringt zwangsläufig Probleme, spätestens wenn er älter wird. Dies ist auch alles andere als argerecht für den Hund. Wer diese Wahrheit nicht sehen kann oder will wird bei keinem Trainer der Welt lernen einen Hund wirklich zu führen und diesen respektvoll als hündisches Wesen zu akzeptieren.  Auch der Alltag verlangt gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung der Gesetze in der Landeshundeverordnung. Nicht jeder Mensch mag Hunde und nicht jeder Hund kommt mit jedem klar, was man dann zumindest steuern können sollte. Dazu kommt noch, daß jeder Halter verpflichtet ist (aus vielen Gründen) über Hunde so viel zu wissen um für alle Ausgeglichenheit und Führungskompetenz zu erlernen. Das erfordert Offenheit, Arbeit, Zeit, Geld und Auseinandersetzung mit sich und dem Wesen Hund. 

Nun kommt es aber oft zu Problemen zwischen Hund und Halter und/oder der Familie bei allem Verständnis, Training und allem Wissen. Dann ist oft eine Grenze erreicht die kein Trainer der Welt mehr lösen kann, denn die Einstellung des Halters zu sich und seinem Verhalten mit dem Hund sind eine Grundvoraussetzung.   

Oft stehen Tiere für die nicht gelebten Wünsche, Sehnsüchte, Leistungen und Ziele ihrer Halter. Erfüllen sie dessen Erwartungen nicht, entsteht oft eine Disharmonie zwischen Mensch und Tier. Der Mensch fühlt sich in seiner Aufgabe der Versorgung und Betreuung nachfolgend nicht selten überfordert, das Tier reagiert in der Regel mit auffälligem oder unerwünschtem Verhalten bis hin zu Aggressionen oder Krankheiten, was wiederum zu Problemen für den Menschen führt. Deshalb ist die Arbeit mit den Menschen immer die Basis für das Training mit dem Hund. Der Hund ist nach ganz klaren einfachen Gesetzen (hündich gesehen) zu verstehen. Nur der Mensch bringt Unruhe in so manche Hundepsyche. Durch z.B. züchterische Einwirkungen (Arbeits- Jagd- Wach-hunde in private Hände ohne Vorkenntnisse und nicht passenden Vorstellungen) und die Übertragung von kontraprodukiven Emotionen.     

Tier/Familienaufstellung
Wir haben unglaubliche Erfolge erzielen können, in dem wir unseren Kunden eine Tier/Familienaufstellung empfehlen. Dazu bietet eine ausgebildete Heilpraktikerin für Psychotherapie und systemisch integrativen Familientherapeutin ihre Hilfe an. Sie erarbeitet in einer besonderen Form die Ursachen für viele Probleme mit den Haltern. Oft konnte sie in wenigen Treffen den Menschen (und damit auch den Hunden) ganz neue Aspekte auf das Leben vermitteln. Es ist wunderschön, diese Entwicklung begleiten zu dürfen. Denn der Hund ist eine Aufgabe, an der die Menschen wachsen können, die sich darauf einlassen. Wer einen Hund verantwortungsvoll führen kann, wird auch im Leben soziale Probleme in der Familie, dem Arbeitgeber oder im Freundeskeis für alle gewinnbringend lösen können. 


Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
Für unsere Kunden kostenlos Treffen 1x in der Woche in Erkelenz  

In der Praxis der Achtsamkeit geht es um das Erlernen einer offenen annehmenden Grundhaltung gegenüber dem, was im Augenblick geschieht. Achtsamkeit bedeutet, die Aufmerksamkeit immer wieder zum gegenwärtigen Moment zurück zu holen und anzunehmen, so, wie er ist, ohne ihn zu unterdrücken oder gegen ihn anzukämpfen.

Durch angeleitete Meditation und Körperübungen werden Sie wacher und empfindsamer für den Augenblick - für Atembewegungen, Gedanken und Gefühle oder für Körpersignale wie Angespanntsein oder Wohlbehagen. Sie beobachten, was in Geist und Körper auftaucht, ohne es zu bewerten oder zu beurteilen.

Wir sehen es als unsere Verantwortung an, dabei zu helfen, die Probleme mit denen Meschen zu uns kommen ganzheitlich  anzugehen. Hier werden sie kein Training nach Chema "F" finden das wäre unserer Meinung nach weder für Mensch noch für den Hund gewinnbringend und fair. Hier geht es um Genetik, Lernerfahrung, Lernverhalten, Hundepsychologie, die Haltung des Hundes, Verantwortung und  die Sichtweise und Emotion des Halters zum Hund. Ist ihr Hund vielleicht hyperaktiv weil sie zu viel oder zu wenig mit im machen oder einfach nur auf die falsche Art ?? Die Symthome zu behandeln (der Hund zieht an der Leine) kann keine Lösung sein sonst würden nicht die meisten Hunde an der Leine ziehen. Sondern fair ist zu schauen warum der Hund von uns weg will und sich mehr für die Aussenwelt interessiert in die er aber dann nicht laufen darf. Warum gestatten wir es ihm also  Niemand kommt ohne Regeln und Grenzen im Leben klar und ein Hund schon gar nicht, er ist ein Rudeltier mit klarer Struktur und genau das braucht er.    


 
 
   
 
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